AKTUELLES

Spontane Besuche in der Waldruh ab sofort möglich

08. Juni 2020

Ab sofort ist es in der Waldruh möglich spontane Besuche ohne Voranmeldung auf dem Zimmer der Bewohnerinnen und Bewohner oder nach Verfügbarkeit in der Besucherzone auf dem Boden 0 zu machen.
Der Eingang bleibt jedoch weiterhin geschlossen, damit die Gäste koordiniert und über die Hygienemassnahmen informiert sowie die Gesundheitsfragen abgeklärt werden können.
Die Waldruh ist weiterhin verpflichtet die Personaldaten der Besuchenden zu erfassen um ein allfälliges «Tracing» gewährleisten zu können. Die Gäste werden vom Pflegepersonal auf die jeweiligen Wohnbereiche begleitet.

Die Geschäftsleitung weist darauf hin, dass für die Besuche weiterhin die 2-Meter-Distanzregel gilt oder das Tragen eines Mundschutzes sowie die Hygienemassnahmen des BAG.  Es kann auch gerne mit den Bewohnerinnen und Bewohnern unter Einhaltung der Hygienemassnahmen ein Spaziergang unternehmen werden.

Es besteht täglich während den Öffnungszeiten der Cafeteria die Möglichkeit Getränke sowie Snacks zu kaufen und im Bewohnerzimmer oder in der Besucherzone auf dem Boden 0 zu konsumieren.

Die Cafeteria sowie die Gartenterrasse sind nur für die Bewohnenden geöffnet. Somit verhindert die Waldruh das Vermischen der Besuchergruppen und bietet ihren Bewohnerinnen und Bewohnern weiterhin einen angemessenen Schutz vor einer Ansteckung.

Gemeinsamer Mittagstisch
Ab dem 8. Juni 2020 bietet die Waldruh von 11.30 – 13.30 Uhr eine begrenzte Anzahl an Plätzen zum gemeinsamen Mittagessen an. Es können maximal 3 Gäste mit dem Bewohnenden teilnehmen.

Der Tisch muss telefonisch bis spätestens am Vortag während folgenden Zeiten reserviert werden:    08.00 – 10.30 / 13.30 – 15.30 Uhr unter 041 972 55 66

Ab nächster Woche gibt es in der Waldruh ein erweitertes Besuchsangebot. Der Caféteriabetrieb kann in eingeschränkter Form und in anderen Räumlichkeiten angeboten werden. Vier Tischgruppen laden zum gemeinsamen Verweilen ein.
Dank der weiteren Lockerungen der Coronavirus-Schutzmassnahmen des BAG kann die Waldruh die Besuchsmöglichkeiten erweitern. Ab dem 25. Mai 2020 können die Bewohnerinnen und Bewohner an einem Tisch auf dem Boden 0 (Atelier Gulp und Umgebung) ihren Besuch zu einem Kaffee treffen. Es wird keine Plexiglaswand mehr dazwischen platziert, jedoch der 2-Meterabstand zu den Bewohnenden muss weiterhin eingehalten werden. Der Körperkontakt ist immer noch untersagt (Händeschütteln, Umarmungen, etc.)! Die Besuchszeit wird auf maximal 60 Minuten festgelegt und es dürfen bis vier Gäste anwesend sein.

Besuchstermine müssen weiterhin gebucht werden
Die Besuchstermine müssen immer noch gebucht werden, damit die verschiedenen Gruppen vor Ort koordiniert werden können. Ein Zusammentreffen der verschiedenen Gäste wird so möglichst vermieden.

Ab dem 25.05.2020 bietet das APZ Waldruh folgende Besuchstermine an, die wie bis anhin über den Empfang telefonisch oder per Mail von den Besuchern gebucht werden können:

Montag – Sonntag:

TISCH 1 / TISCH 2
13.00 – 14.00 h / 14.15 – 15.15 h / 15.30 – 16.30 h

TISCH 3 / TISCH 4
13.15 – 14.15 h / 14.30 – 15.30 h / 15.45 – 16.45 h

Eine Mutter ist der einzige Mensch auf der Welt, der dich schon liebt, bevor er dich kennt. Diesen besonderen Menschen am Muttertag nicht einfach spontan besuchen zu können, kannten wir bis anhin nicht.
Leider durften die Bewohnerinnen und Bewohner der Waldruh auch an diesem Tag keinen Besuch empfangen. Umso mehr wurden Telefonanrufe getätigt, Karten geschrieben oder ein Präsent abgegeben.

Die Mitarbeitenden liessen ihrer Kreativität freien Lauf und tischten am Muttertag liebevoll auf. Blumen, schöne Servietten und Dekorationen machten dieses Mittagessen zu etwas Aussergewöhnlichen. Auch die Leiterin Küche Andrea Lötscher zusammen mit ihrem Team stellte einen köstlichen Hauptgang zusammen. So stand auf der Menükarte: Schwarzwurzelsuppe, Pouletinvoltini mit Bärlauch an Wodka-Mascarponesauce, Kartoffelgnocchi mit Sauerampfer und Bohnenbündeli sowie Salat.

Süsse Überraschung für alle Bewohnenden
Die Geschäftsleitung schenkte allen Bewohnenden eine kleine, süsse Überraschung als «Trostpflästerli» für den fehlenden Besuch. Alle Mütter erhielten zudem liebe Wünsche zu ihrem Muttertag. Zur Unterhaltung spielte auf jedem Wohntrakt am Nachmittag jeweils eine Mitarbeiterin mit Handorgel auf. Musikeinlagen jeglicher Art werden von den Bewohnerinnen und Bewohnern immer sehr geschätzt.

 

In der momentan herausfordernden Zeit ist es umso wichtiger, immer wieder ein Lachen ins Gesicht der Bewohnerinnen und Bewohnern zu zaubern.
Unsere Mitarbeitenden lassen sich verschiedenes einfallen, um den Heimalltag trotz allen Einschränkungen so gemütlich und unterhaltsam wie möglich zu gestalten. So wird spontan die Handorgel hervorgeholt und wenn es das Wetter erlaubt auf der Gartenterrasse ein Ständchen vorgetragen. Nach Möglichkeit versuchen sie die Ressourcen der Bewohnenden miteinzubeziehen. So hat einer unser Pflegefachmänner mit einem Bewohner, der früher Schneider war, für die Handpuppe gemeinsam einen Mundschutz hergestellt. Auch Spaziergänge in der Natur um die Waldruh herum, werden dankbar angenommen und bringt die Gedanken in eine andere Richtung.

Musikalische Einlagen vor der Haustüre
Auf Grund der Corona-Pandemie Schutzmassnahmen dürfen keine Anlässe im Haus stattfinden. Es gibt aber zum grossen Glück immer wieder Angebote von Musizierenden die unseren Bewohnerinnen und Bewohnern vor der Türe ein Ständchen darbringen. Dieses Angebot wird immer gerne wahrgenommen und wenn der Petrus auch noch mit Sonnenschein mithilft ist die Freude umso grösser. So durften wir bereits Klänge vom Alphorn-Trio «Wieschön», der Kleinformation der Feldmusik Willisau und Herrn Keiser dem Alleinunterhalter frönen, mitsingen und «Seel e chli lo bambele loh».

 

Mit positiven Gedanken geht es leichter durchs Leben. Es ist aber nicht immer einfach das Positive zu sehen und sich an kleinen Dingen des Lebens zu erfreuen.

Die Mitarbeitenden haben sich zusammen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern Gedanken gemacht, ob es doch noch etwas Gutes gibt in dieser schwierigen Corona-Zeit. Gemeinsam haben sie positive Sätze und Grundeinstellungen gesammelt. Kreative Wände mit bereichernden Zitaten und mit Fotos lachender Gesichter sind daraus entstanden. So gab es Sprichwörter zu lesen wie: Sei wie die Sonne. Stehe morgens auf und strahle, egal welches Wetter gestern war.

Waldruh-Jahresmotto: «Ich bin ein Teil der Waldruh.»
Das Jahresmotto begleitet die Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeitenden während des ganzen Jahres. Jeden Monat ist ein anderer Bereich zuständig das Motto in irgendeiner Form umzusetzen. Im Monat April waren die Stabstellen an der Reihe. Sie sammelten unter dem Aspekt, gemeinsam schaffen wir die Corona-Zeit, positive Gedanken. Denn in Zeiten in der wir von negativen Meldungen in allen Medien bombardiert werden und auch der Alltag einiges abverlangt, sind positive Gedanken wie Sonnenstrahlen. Und so kamen doch viele wundervolle Inputs und Fotos zustande.

 

Neue Besuchsmöglichkeit in der Waldruh

07. Mai 2020

Seit mehreren Wochen ist das Alters- und Pflegezentrum Waldruh ein geschlossenes Haus. Kontakt für die Angehörigen ist nur telefonisch oder per Skype möglich. Ab dem 20. April 2020 gibt es eine neue Besuchsmöglichkeit.

Der Kontakt mit den Angehörigen ist für die Bewohnerinnen und Bewohner enorm wichtig. Deshalb setzte die Geschäftsleitung alles daran eine Besuchsvariante zu finden, die alle notwendigen Schutzmassnahmen beinhaltet. Zusammen mit dem Schreiner wird jetzt eine Konstruktion mit Plexiglas hergestellt, die den Schutz vor einer Ansteckung des Coronaviruses bietet.

Termin buchen wie beim Coiffeur

Beim Empfang der Waldruh kann während den Bürozeiten ein Besuchstermin reserviert werden. Entweder telefonisch 041 972 55 55 oder per Mail info@waldruh.ch.

Die neuen Besuchstermine ab 11. Mai 2020 sind wie folgt festgelegt:

Jeweils von Montag – Freitag
09.00 – 9.30 h / 09.45 – 10.15 h / 10.30 – 11.00 h / 11.15 – 11.45 h
13.00 – 13.30 h / 13.45 – 14.15 h / 14.30 – 15.00 h / 15.15 – 15.45 h
16.00 – 16.30 h / 16.45 – 17.15 h / 17.30 – 18.00 h / 18.15 – 18.45 h

Samstag + Sonntag
13.00 – 13.30 h / 13.45 – 14.15 h / 14.30 – 15.00 h / 15.15 – 15.45 h
16.00 – 16.30 h / 16.45 – 17.15 h

Die Besuchswünsche müssen auf jeden Fall angemeldet werden, damit diese koordiniert werden können. Denn jede Besuchszeit kann nur von einem Bewohner (ausser Ehepaaren) mit seinen engsten Angehörigen wahrgenommen werden.

Nähe schaffen

Mit diesem Angebot möchten wir unseren Bewohnerinnen und Bewohnern eine mögliche Nähe zu ihren Liebsten gewähren. Es ist zwar noch nicht möglich sich in die Arme zu schliessen, jedoch von Angesicht zu Angesicht sich gegenüber zu sitzen, ist doch ein Schritt näher. Im Moment wissen wir noch nicht, wann wir unsere Türen wieder öffnen können. Solange bleibt uns nichts Anderes übrig, als uns in Geduld zu üben und das Beste aus dieser Situation zu machen.

Auch die Lebensmittelgeschäfte spüren den verkleinerten Konsum von Osterartikeln oder Partnerfirmen denken an die Mitarbeitenden die im Moment in ihrem Arbeitsalltag gefordert sind.

So konnte die Waldruh von wertschätzenden Gesten profitieren. Der Coop Willisau spendete auf Ostern allen Bewohnerinnen und Bewohner einen Schoggihasen sowie Schoggieier und zauberte so vielen ein Lachen ins Gesicht. Auch die Mitarbeitenden konnten von einer solchen kulinarischen Überraschung profitieren. Die Mobiliar Willisau offerierte allen Mitarbeitenden feine Linsertorten fürs Znüni. Diese Anerkennung wurde dankend angenommen und sorgte unter anderem für gute Stimmung während der Pause. Es ist immer wieder schön zu spüren, dass andere uns denken und die tagtäglich geleistet Arbeit geschätzt wird.

Seit den Massnahmen auf Grund der Corona-Epidemie, die Distanz von zwei Meter möglichst einzuhalten, findet auch die Aktivierung in der Waldruh anders als gewohnt statt.

Der Heimalltag hat sich auf verschiedenen Ebenen der Corona-Situation angepasst. Überall im Haus wird auf Distanz kommuniziert, gearbeitet, gegessen und wenn dies nicht möglich ist ein Mundschutz getragen. Wer im Kontakt mit Bewohnenden ist trägt zudem Berufswäsche. Alle diese Massnahmen wurden auch auf die Aktivierung ausgeweitet.

Unterhaltung um die Langeweile zu vertreiben

Sämtliche Anlässe und Gruppenaktivierungen wurden im Haus abgesagt. Das Aktivierungs-Team ist jetzt auf den Wohnbereichen unterwegs und bringt gezielt einzelnen Bewohnern oder kleinen Gruppen Abwechslung in den Heimalltag. Sei es mit Singen, Geschichten erzählen oder einem Spaziergang draussen an der Sonne. Diese kleinen Unterhaltungssequenzen werden immer sehr geschätzt.

Mitarbeitende werden zu Entertainer

Da im Moment auch der Besuch fehlt, legen die Pflegemitarbeitenden vermehrt Wert auf die Betreuung. So werden Musikinstrumente von Zuhause mitgebracht und mit den Bewohnenden musiziert. Es werden Spaziergänge nach draussen unternommen um die Natur in ihrem Frühlingsglanz zu erleben und nebenbei bringen sie auch die Stimmung der Bewohnenden wieder zum Erblühen.

Den Spagat zu finden zwischen Schutzmassnahmen und Sozialkontakt ist eine tägliche Herausforderung. Digitale Begegnungen mit Angehörigen sind eine Variante um ein bisschen Nähe zu schaffen.

Seit über drei Wochen ist der Besuch von Angehörigen in der Waldruh untersagt. Um den Bewohnerinnen und Bewohnern einen möglichst hohen Schutz vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu bieten, wurde das Haus geschlossen. Nur noch Mitarbeitende haben Zutritt. Auch sämtliche Anlässe im Haus wurden abgesagt und auch die Aktivierung findet nur noch auf den Wohnbereichen statt. Somit werden Ansammlungen von mehreren Personen am gleichen Ort verhindert

Der Kontakt mit den Angehörigen findet nur noch virtuell
Der geänderte Alltag und der ausbleibende Besuch der Angehörigen ist nicht für alle Bewohnende gleich dramatisch. Jedoch für alle eine Massnahme, für die sie Verständnis haben. Jedoch fehlen die persönlichen Kontakte sehr. Um nebst dem telefonischen Austausch von Neuigkeiten auch die Variante von einem virtuellen Besuch zu ermöglichen, richtete die Waldruh das Skypen für die Bewohnenden ein. Somit können sich die Angehörigen über den Bildschirm direkt mit ihren Liebsten unterhalten und sie live sehen.

«Wie funktioniert denn das!»
Viele Bewohnerinnen und Bewohner haben sich noch nie in ihrem Leben mit jemandem über den Bildschirm unterhalten, geschweige denn auch direkt das Bild von ihren Familienangehörigen vor sich. Die Tochter von Frau A. hat den Wunsch angemeldet mit ihrer Mutter zu skypen. Der Laptop wird eingerichtet und per Telefon mit der Tochter die Verbindung über Skyp versucht aufzubauen. Unterdessen unterhält sich die Pflegefachfrau Kurmann mit der Bewohnerin: «Wir machen Ihnen jetzt noch eine schöne Frisur, bevor sie mit ihrer Tochter über den Bildschirm Kontakt haben.» Frau Arnold versteht die Aufregung überhaupt nicht: « Warum machen wir überhaupt diesen Aufwand, ich verstehe das nicht. Das ist doch gar nicht nötig.» Umso überraschter ist sie dann, als sie ihre Tochter auf dem Bildschirm sieht und auch hören kann. Ihre Tochter winkt ihr zu und begrüsst sie freudig. Auf dem Gesicht von Frau A. erscheint ein Lächeln übers ganze Gesicht: « Wie esch denn das nor möglech?» Ein bisschen skeptisch aber sehr fasziniert, fängt sie mit ihr an zu berichten. Als dann auch noch der Partner von ihrer Tochter im Bild erscheint, ist die Begeisterung noch grösser: «Lueg ou do de Franz esch ou do.» Die drei geniessen den persönlichen Kontakt und sei es halt nur in virtueller Form. Es ist ein anderes Empfinden wenn sich Bewohner und Angehörige auch in Bild sehen können und nicht nur die Stimme hören. Angehörigen die Interesse haben mit ihren Liebsten zu skypen können sich auf dem jeweiligen Wohnbereich gerne melden.

Die Mitarbeitenden des Alters- und Pflegezentrums Waldruh stehen immer wieder vor neuen Herausforderungen, die es zu bewältigen gibt. Änderungen im Arbeitsalltag, Organisation der Kinderbetreuung, Betreuung der eigenen Eltern und den Haushalt mit den bestehenden Einschränkungen zu managen.

Vor einem Monat sah das Leben von jedem von uns noch völlig anders aus. Ein Virus der dafür sorgt, dass sich das Leben in kürzester Zeit schlagartig ändert. Für viele Berufstätige nahm die Kinderbetreuung mit der Schliessung der Schulen und vor allem mit dem Betreuungsverbot der Kinder durch die Grosseltern eine neue Dimension an. Was für Möglichkeiten gibt es, wer käme noch für die Betreuung in Frage usw.. Eine Herausforderung nebst allem anderen die besonders junge Eltern gefordert hat und immer noch fordert.

Der Arbeitsalltag passt sich den Massnahmen des Bundes an
Für einige hiess es Geschäft geschlossen, Teilzeitarbeit, ab sofort Home Office, geänderte Arbeitszeiten oder vermehrte Einsätze. Flexibilität heisst das Zauberwort der momentanen Situation. Fast täglich gibt es Anpassungen der Massnahmen, Lieferengpässe oder Krankheitsausfälle. Um die Pflege der Bewohnerinnen und Bewohner stets gewährleisten zu können, hiess es für die Geschäftsleitung Anpassungen des Arbeitsalltags vorzunehmen. Um die Personalressourcen schonen zu können, um für die Zukunft gewappnet zu sein, sollten die Krankheitsausfälle des Personals zunehmen und vor allem auch die Quarantäne von Bewohnenden zu Mehraufwand führen. Somit wurde in der Geschäftsleitung der neue Pflegealltag diskutiert, wo kann an Personal eingespart werden, wie präsentiert sich ein Heimalltag aufs Minimum reduziert. Eine Herausforderung die so noch nie dagewesen ist. Mit möglichen Einschränkungen in allen Bereichen wird versucht Personalressourcen für kommende schwierige Zeiten zu evaluieren.

Wie sieht mein Arbeitstag heute aus
Was heute gilt ist morgen vielleicht schon wieder anders. Für alle Mitarbeitenden gilt die Infos am Morgen zu lesen, welche Massnahmen neu ergriffen wurden und für wenn es welche neue Einschränkungen sowie Veränderungen gibt. Alle sind sensibilisiert auf ihre Gesundheit zu achten und die notwendigen Massnahmen einzuhalten. Denn nur wenn wir miteinander Sorge tragen, ist es möglich der Ausbreitung Einhalt zu geben. Alle Mitarbeitenden sind im Moment auf verschiedenen Ebnen gefordert. Privat wie im Arbeitsalltag benötigt es vermehrt Energie und Optimismus. So ist es schön zu erleben, wie alle ihr Bestes geben, trotz allem versuchen den Humor zu behalten und respektvoll miteinander umgehen. Freuen wir uns doch alle, wenn wir uns wieder ohne Einschränkungen begegnen dürfen.

Raclette-Abend – E chli stenke muess es!

30. Januar 2020

Zur Winterzeit gehören nicht nur kalte Nächte und Schnee sondern auch ein feines Raclette. Am 31. Januar 2020 schmelzte der Raclettekäse im Ofen und die Herzen sowie Gute Laune taute immer mehr auf. 

Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige sowie Mitarbeitende liessen es sich nicht entgehen ein köstliches Raclette mit Beilagen und Salat zu geniessen. Mit köstlichem Wein wurde auf den gelungenen Abend angestossen und die gemeinsame Zeit genossen.

Chli stenke muess es
Der Käseduft verbreitete sich ebenso im Haus wie die humorvolle Stimmung. Es wurde gelacht, diskutiert und gesungen. Othmar Steffen spielte mit seiner Handorgel auf und sorgte für unterhaltsame Momente. Seine Klänge animierten zum Mitsingen, Schunkeln und sogar das Tanzbein wurde geschwungen. Lebensfreude pur war zu spüren und vertrieb die Altersgebrechen für einen Moment in den Hintergrund. Gemeinsam sind wir die Waldruh – das lebten die Anwesenden eindrücklich vor. Schon jetzt freuen wir uns auf den nächsten gemeinsamen Anlass.

Am 15. November 2019 wurde die Wildsaison mit einem köstlichen 4-Gang Wildmenü genossen. Von herbstlicher Dekoration bis zu Herbstspezialitäten auf dem Teller machten diesen Anlass für die Bewohnerinnen und Bewohner zum besonderen Erlebnis.

Ins Restaurant essen zu gehen ist für viele Bewohnerinnen und Bewohner aus gesundheitlichen Gründen eine Seltenheit. So geniessen sie es umso mehr, wenn im Saal der Waldruh dieses Ambiente hingezaubert wird. Mit weissen Stofftischtüchern, herbstlicher Deko, Kerzenlicht und schön aufgedeckt mit speziellen Servietten zeigt sich den Gästen ein einladendes Bild. Beim Studieren des geschmackvollen 4-Gang Gaumenschmauses läuft dem Leser das Wasser im Mund zusammen.

Gemeinsam Essen und diskutieren
In kleinen Gruppen wird miteinander gegessen, mit einem köstlichen Glas Rotwein angestossen, diskutiert und über das Essen geschwärmt. Es fühlt sich ähnlich an, wie früher am Tisch mit der Familie. Zur Verdauung werden spontan Lieder gesungen und fröhlich gejutzt. Nach und nach ziehen sich die Bewohnerinnen und Bewohner gut gelaunt und mit gefüllten Bäuchen auf ihr Zimmer zurück, um das wohltuende Mittagsschläfchen abzuhalten.

Das jährliche Personalfest des Alters- und Pflegezentrums Waldruh fand dieses Jahr am Halloweenabend, 31. Oktober 2019, auf Burg Trüllental in Daiwil statt.
Viele Bewohner in Daiwil spekulieren, dass es auf der abgelegenen Burg Trüllental (Eventhof der Familie Krummenacher) besonders am Halloweenabend spuken soll. Einige von ihnen berichten über mysteriöse Laute und wieder andere erzählen sogar, dass sie spezielle Gestalten gesehen haben. So hat es sich bestimmt dieses Jahr zugetragen, da das Personal der Waldruh zu einem gruseligen, höfischen Dinner eingeladen war. Als Dankeschön für ihren tollen Einsatz über das ganze Jahr, lud die Geschäftsleitung die gesamte Belegschaft zu einem gemütlichen, halloweenträchtigen Abend ein.

Höfisches Dinner auf Burg Trüllental
Gespenstische Stimmung im Kerzenlicht gefluteten Saal. Gruselige Gestalten die die Gäste willkommen hiessen und zum Apéro Bowle mit schwimmenden Augen. So war spätestens dann jedem klar, dass es ein besonderer Abend würde. Geladen wurde zum höfischen Dinner und so verkündeten denn auch Mönch, Ritter und Burgfräulein die Tischregeln und führten sogleich die erste ritterliche Prüfung durch.

Einige Mitarbeitende hatten sich dem Motto entsprechend gekleidet und trugen zum gruseligen Treiben bei.

10- und 20-jährige Jubiläen
Gräfin Gabriela Brechbühl von der Grafschaft Waldruh, Geschäftsführerin, freute sich alle willkommen zu heissen. Es ist immer sehr erfreulich langjährigen Mitarbeitenden zu ihrem Jubiläum gratulieren zu können. So konnte sie Anita Brunner, Köchin und Plavsic Dragica, Pflegemitarbeiterin zum 20-jährigen Dienstjubiläum gratulieren. Auf bereits 10 Jahre können zurückblicken Josef Albisser, Fachmann Betriebsunterhalt, Claudia Müller, Praxisbegleiterin Pflege und Elfriede Stoller, Pflegemitarbeiterin. Damit das Fachwissen auf hohem Niveau gehalten werden kann, gibt es auch immer wieder Weiterbildungsabschlüsse zu ehren. So konnte Claudia Müller und Priska Lustenberger zum Behandlungspflegekurs gratuliert werden. Manuela Studer zur Ausbildung als Besa-Instruktorin, Ursula Rölli zum Zertifikat als Kursleiterin Gedächtnistrainerin und Andrea Lötscher zum Eidg. Wirtepatent. Alle Absolventinnen konnten ein schönes Anerkennungsgeschenk entgegennehmen.

Zum Ritter und Burgfräulein geschlagen
Florian Rexer, dipl. Schauspieler und Regisseur, an diesem Abend in der Rolle als Mönch mit seiner dreiköpfigen Crew, sorgte den ganzen Abend für ein unterhaltsames Programm. Ein spezielles Armband mit dem Waldruhlogo besiegelte die Verbundenheit untereinander, damit gemeinsam die bevorstehenden Prüfungen erfolgreich bestanden werden können. So wurden Trinksprüche geübt, eine Wildsaujagd durchgeführt und ein höfischer Tanz einstudiert. Zum Abschluss wurden in Vertretung für alle Anwesenden drei Personen zu Rittern und Burgfräuleins geschlagen. Natürlich erhielten alle Anwesenden die Urkunde als zukünftige würdige Träger des Titels. Zu später Stunde nach einer Gruselgeschichte machte sich die eine und andere auf den Nachhauseweg, wohl nicht ohne mehrmals über die Schulter zu blicken und rasch die Autotüren abzuschliessen.

Am 26. Oktober 2019 fand im Alters- und Pflegezentrum Waldruh die gut besuchte Kilbi mit Koffermarkt statt.
Das Scheppern von Büchsen, köstlicher Duft von Schenkeli in der Luft, Diskussionen über die Machart einer speziellen Tasche und dazu Kinderlachen vom Fischen nach Päckli. Eindrücke von der Kilbi mit einem wunderschönen Koffermarkt in der Waldruh über den Dächern von Willisau.

Wenn der Anlass ins Haus geholt wird
Wenn es die körperlichen Beschwerden erschweren, die Kilbi im Städtli zu geniessen, so ist es umso wertvoller, wenn die Mitarbeitenden der Waldruh ihren Bewohnerinnen und Bewohnern diesen Anlass ins Haus holen. Voller Eifer wird versucht die Büchsen mit den Bällen vom Tisch zu fegen oder geduldig nach einem Päckli zu fischen in dem sich eine Überraschung verbirgt. Voller Stolz klemmen die Besucherinnen die errungenen Preise unter den Arm oder verstauen es im Rollstuhl.

Köffer voller Überraschungen
Das Repertoire der Koffermarktaussteller repräsentierte sich vielseitig und bot für jeden Geschmack etwas an. Sei es eine modische Tasche, schön gestaltete Karten, Schmuck oder einen Zwerg der jeden Garten oder anderen Platz aufblühen lässt. Über zwanzig Aussteller luden zum Schmöckern und natürlich auch kaufen ein. Es wurde rege philosophiert, aus- und anprobiert oder die mit Sorgfalt hergestellten Produkte bestaunt.

Entweder oder
„Entweder oder“ so hiess nicht nur die Ländlertrio-Formation sondern das bot auch die Auswahl in der Festwirtschaft. Ob es das bodenständige Menü sein sollte «Hörnli met Ghacketem ond Öpfumues» oder eine Bratwurst oder eine Süssigkeit zum Kaffee. Die Musik brachte Schwung in den Saal und animierte die Besucherinnen und Besucher zum Mitschunkeln und Mitsingen.

Festliche Einsegnung des Naturwohnzimmers
Ende August wurde die neue Gartenanlage des Alters- und Pflegeheims Waldruh in Willisau von Pfarrer Martin Walter feierlich eingesegnet.

Leuchtend, gelbe Sonnenblumen strahlten mit der Sonne um die Wette an diesem Tag. Bewohnerinnen und Bewohner sowie eine schöne Anzahl von Besucherinnen und Besuchern wohnten dem Waldruh-Gottesdienst, der jährlich im grossen Saal der Waldruh abgehalten wird, bei. Pfarrer Martin Walter gestaltete zusammen mit Pastoralassistentin Christine Demel einen wunderschönen Festgottesdienst. Den klangvollen Rahmen um die ganzen Festivitäten gab die Blaskapelle Napfgold aus Hergiswil. Bevor ein reichhaltiges, toll angerichtetes Apéro zur lockeren Gesprächsrunden und zum Verweilen an lauschigen Plätzchen einlud, segnete Pfarrer Walter die neue Gartenanlage ein.

Für jeden Geschmack etwas
Seit dem Herbst im vergangenen Jahr wurde von der Gartenbaufirma Brunner in Fischbach ein kleines Naturparadies für die Bewohnerinnen und Bewohner erschaffen. Spazierwege die auch mit dem Rollstuhl bewältigt werden können laden zum Eintauchen in die Natur ein. Ein kleiner Bachlauf plätschert lustig vor sich hin, verschiedenste Beerensträucher laden zum Naschen ein, Sitzplätze zum Verschnaufen und eine Holzbank rund um den grossen Baum lädt mit dem Rascheln der Blätter im Wind zum Träumen ein. Im hinteren Teil des Gartens gibt es auch einen Grillplatz für tolle Partys oder Liegen um sich im Freien zu erholen. Für jeden Geschmack lässt sich etwas finden.

Schildkrötenparadies
Mit der neuen Gartenanlage wurde auch ein Zuhause für Schildkröten geschaffen. Die gemütlichen Panzertiere fühlen sich wohl in ihrem grünen Dschungel und geniessen es, sich irgendwo gemütlich zu verkriechen. Sie erhalten täglich Besuch von den Heimbewohnern, die sie gerne beim Fressen, Spazieren oder Herumliegen beobachten.

Süsse Abkühlung für Geniesser
Der Waldruh Gottesdienst war für alle ein wunderschöner Anlass, der mit einem feinen Glace, einen süssen Abschluss fand. Die Waldruh ist stets auch offen für Besucher und auch kleine Gäste. Die einladende Gartenterrasse, der Spielplatz und natürlich auch die feinen Dessert – da lohnt sich ein Zwischenhalt immer.

Kommen Sie vorbei in der Waldruh oder das Download auf unserer Homepage steht bereit von der neuen  Auflage unserer Hauszeitung.
Tauchen Sie ein in den Alltag der Waldruh…
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Lernen Sie unseren Bewohner Herr Moser näher kennen.
Mitarbeiterinnen der Waldruh stellen sich vor.
Vier Lernende haben erfolgreich ihren Lehrabschluss gemacht.
Was haben die Bewohnerinnen und Bewohner während dem Ausflug alles erlebt?

Diese Berichte und vieles mehr finden Sie im „türkis“
Die Zeitung, die sich lohnt zu lesen.

Türkis Hauszeitung

Seit mehreren Wochen ist das Alters- und Pflegezentrum Waldruh ein geschlossenes Haus. Kontakt für die Angehörigen ist nur telefonisch oder per Skype möglich. Ab dem 20. April 2020 gibt es eine neue Besuchsmöglichkeit.

Der Kontakt mit den Angehörigen ist für die Bewohnerinnen und Bewohner enorm wichtig. Deshalb setzte die Geschäftsleitung alles daran eine Besuchsvariante zu finden, die alle notwendigen Schutzmassnahmen beinhaltet. Zusammen mit dem Schreiner wird jetzt eine Konstruktion mit Plexiglas hergestellt, die den Schutz vor einer Ansteckung des Coronaviruses bietet.

Termin buchen wie beim Coiffeur

Beim Empfang der Waldruh kann während den Bürozeiten ein Besuchstermin reserviert werden. Entweder telefonisch 041 972 55 55 oder per Mail info@waldruh.ch.

Die neuen Besuchstermine ab 11. Mai 2020 sind wie folgt festgelegt:

Jeweils von Montag – Freitag
09.00 – 9.30 h / 09.45 – 10.15 h / 10.30 – 11.00 h / 11.15 – 11.45 h
13.00 – 13.30 h / 13.45 – 14.15 h / 14.30 – 15.00 h / 15.15 – 15.45 h
16.00 – 16.30 h / 16.45 – 17.15 h / 17.30 – 18.00 h / 18.15 – 18.45 h

Samstag + Sonntag
13.00 – 13.30 h / 13.45 – 14.15 h / 14.30 – 15.00 h / 15.15 – 15.45 h
16.00 – 16.30 h / 16.45 – 17.15 h

Die Besuchswünsche müssen auf jeden Fall angemeldet werden, damit diese koordiniert werden können. Denn jede Besuchszeit kann nur von einem Bewohner (ausser Ehepaaren) mit seinen engsten Angehörigen wahrgenommen werden.

Nähe schaffen

Mit diesem Angebot möchten wir unseren Bewohnerinnen und Bewohnern eine mögliche Nähe zu ihren Liebsten gewähren. Es ist zwar noch nicht möglich sich in die Arme zu schliessen, jedoch von Angesicht zu Angesicht sich gegenüber zu sitzen, ist doch ein Schritt näher. Im Moment wissen wir noch nicht, wann wir unsere Türen wieder öffnen können. Solange bleibt uns nichts Anderes übrig, als uns in Geduld zu üben und das Beste aus dieser Situation zu machen.

Auch die Lebensmittelgeschäfte spüren den verkleinerten Konsum von Osterartikeln oder Partnerfirmen denken an die Mitarbeitenden die im Moment in ihrem Arbeitsalltag gefordert sind.

So konnte die Waldruh von wertschätzenden Gesten profitieren. Der Coop Willisau spendete auf Ostern allen Bewohnerinnen und Bewohner einen Schoggihasen sowie Schoggieier und zauberte so vielen ein Lachen ins Gesicht. Auch die Mitarbeitenden konnten von einer solchen kulinarischen Überraschung profitieren. Die Mobiliar Willisau offerierte allen Mitarbeitenden feine Linsertorten fürs Znüni. Diese Anerkennung wurde dankend angenommen und sorgte unter anderem für gute Stimmung während der Pause. Es ist immer wieder schön zu spüren, dass andere uns denken und die tagtäglich geleistet Arbeit geschätzt wird.

Seit den Massnahmen auf Grund der Corona-Epidemie, die Distanz von zwei Meter möglichst einzuhalten, findet auch die Aktivierung in der Waldruh anders als gewohnt statt.

Der Heimalltag hat sich auf verschiedenen Ebenen der Corona-Situation angepasst. Überall im Haus wird auf Distanz kommuniziert, gearbeitet, gegessen und wenn dies nicht möglich ist ein Mundschutz getragen. Wer im Kontakt mit Bewohnenden ist trägt zudem Berufswäsche. Alle diese Massnahmen wurden auch auf die Aktivierung ausgeweitet.

Unterhaltung um die Langeweile zu vertreiben

Sämtliche Anlässe und Gruppenaktivierungen wurden im Haus abgesagt. Das Aktivierungs-Team ist jetzt auf den Wohnbereichen unterwegs und bringt gezielt einzelnen Bewohnern oder kleinen Gruppen Abwechslung in den Heimalltag. Sei es mit Singen, Geschichten erzählen oder einem Spaziergang draussen an der Sonne. Diese kleinen Unterhaltungssequenzen werden immer sehr geschätzt.

Mitarbeitende werden zu Entertainer

Da im Moment auch der Besuch fehlt, legen die Pflegemitarbeitenden vermehrt Wert auf die Betreuung. So werden Musikinstrumente von Zuhause mitgebracht und mit den Bewohnenden musiziert. Es werden Spaziergänge nach draussen unternommen um die Natur in ihrem Frühlingsglanz zu erleben und nebenbei bringen sie auch die Stimmung der Bewohnenden wieder zum Erblühen.

Den Spagat zu finden zwischen Schutzmassnahmen und Sozialkontakt ist eine tägliche Herausforderung. Digitale Begegnungen mit Angehörigen sind eine Variante um ein bisschen Nähe zu schaffen.

Seit über drei Wochen ist der Besuch von Angehörigen in der Waldruh untersagt. Um den Bewohnerinnen und Bewohnern einen möglichst hohen Schutz vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu bieten, wurde das Haus geschlossen. Nur noch Mitarbeitende haben Zutritt. Auch sämtliche Anlässe im Haus wurden abgesagt und auch die Aktivierung findet nur noch auf den Wohnbereichen statt. Somit werden Ansammlungen von mehreren Personen am gleichen Ort verhindert

Der Kontakt mit den Angehörigen findet nur noch virtuell
Der geänderte Alltag und der ausbleibende Besuch der Angehörigen ist nicht für alle Bewohnende gleich dramatisch. Jedoch für alle eine Massnahme, für die sie Verständnis haben. Jedoch fehlen die persönlichen Kontakte sehr. Um nebst dem telefonischen Austausch von Neuigkeiten auch die Variante von einem virtuellen Besuch zu ermöglichen, richtete die Waldruh das Skypen für die Bewohnenden ein. Somit können sich die Angehörigen über den Bildschirm direkt mit ihren Liebsten unterhalten und sie live sehen.

«Wie funktioniert denn das!»
Viele Bewohnerinnen und Bewohner haben sich noch nie in ihrem Leben mit jemandem über den Bildschirm unterhalten, geschweige denn auch direkt das Bild von ihren Familienangehörigen vor sich. Die Tochter von Frau A. hat den Wunsch angemeldet mit ihrer Mutter zu skypen. Der Laptop wird eingerichtet und per Telefon mit der Tochter die Verbindung über Skyp versucht aufzubauen. Unterdessen unterhält sich die Pflegefachfrau Kurmann mit der Bewohnerin: «Wir machen Ihnen jetzt noch eine schöne Frisur, bevor sie mit ihrer Tochter über den Bildschirm Kontakt haben.» Frau Arnold versteht die Aufregung überhaupt nicht: « Warum machen wir überhaupt diesen Aufwand, ich verstehe das nicht. Das ist doch gar nicht nötig.» Umso überraschter ist sie dann, als sie ihre Tochter auf dem Bildschirm sieht und auch hören kann. Ihre Tochter winkt ihr zu und begrüsst sie freudig. Auf dem Gesicht von Frau A. erscheint ein Lächeln übers ganze Gesicht: « Wie esch denn das nor möglech?» Ein bisschen skeptisch aber sehr fasziniert, fängt sie mit ihr an zu berichten. Als dann auch noch der Partner von ihrer Tochter im Bild erscheint, ist die Begeisterung noch grösser: «Lueg ou do de Franz esch ou do.» Die drei geniessen den persönlichen Kontakt und sei es halt nur in virtueller Form. Es ist ein anderes Empfinden wenn sich Bewohner und Angehörige auch in Bild sehen können und nicht nur die Stimme hören. Angehörigen die Interesse haben mit ihren Liebsten zu skypen können sich auf dem jeweiligen Wohnbereich gerne melden.

Die Mitarbeitenden des Alters- und Pflegezentrums Waldruh stehen immer wieder vor neuen Herausforderungen, die es zu bewältigen gibt. Änderungen im Arbeitsalltag, Organisation der Kinderbetreuung, Betreuung der eigenen Eltern und den Haushalt mit den bestehenden Einschränkungen zu managen.

Vor einem Monat sah das Leben von jedem von uns noch völlig anders aus. Ein Virus der dafür sorgt, dass sich das Leben in kürzester Zeit schlagartig ändert. Für viele Berufstätige nahm die Kinderbetreuung mit der Schliessung der Schulen und vor allem mit dem Betreuungsverbot der Kinder durch die Grosseltern eine neue Dimension an. Was für Möglichkeiten gibt es, wer käme noch für die Betreuung in Frage usw.. Eine Herausforderung nebst allem anderen die besonders junge Eltern gefordert hat und immer noch fordert.

Der Arbeitsalltag passt sich den Massnahmen des Bundes an
Für einige hiess es Geschäft geschlossen, Teilzeitarbeit, ab sofort Home Office, geänderte Arbeitszeiten oder vermehrte Einsätze. Flexibilität heisst das Zauberwort der momentanen Situation. Fast täglich gibt es Anpassungen der Massnahmen, Lieferengpässe oder Krankheitsausfälle. Um die Pflege der Bewohnerinnen und Bewohner stets gewährleisten zu können, hiess es für die Geschäftsleitung Anpassungen des Arbeitsalltags vorzunehmen. Um die Personalressourcen schonen zu können, um für die Zukunft gewappnet zu sein, sollten die Krankheitsausfälle des Personals zunehmen und vor allem auch die Quarantäne von Bewohnenden zu Mehraufwand führen. Somit wurde in der Geschäftsleitung der neue Pflegealltag diskutiert, wo kann an Personal eingespart werden, wie präsentiert sich ein Heimalltag aufs Minimum reduziert. Eine Herausforderung die so noch nie dagewesen ist. Mit möglichen Einschränkungen in allen Bereichen wird versucht Personalressourcen für kommende schwierige Zeiten zu evaluieren.

Wie sieht mein Arbeitstag heute aus
Was heute gilt ist morgen vielleicht schon wieder anders. Für alle Mitarbeitenden gilt die Infos am Morgen zu lesen, welche Massnahmen neu ergriffen wurden und für wenn es welche neue Einschränkungen sowie Veränderungen gibt. Alle sind sensibilisiert auf ihre Gesundheit zu achten und die notwendigen Massnahmen einzuhalten. Denn nur wenn wir miteinander Sorge tragen, ist es möglich der Ausbreitung Einhalt zu geben. Alle Mitarbeitenden sind im Moment auf verschiedenen Ebnen gefordert. Privat wie im Arbeitsalltag benötigt es vermehrt Energie und Optimismus. So ist es schön zu erleben, wie alle ihr Bestes geben, trotz allem versuchen den Humor zu behalten und respektvoll miteinander umgehen. Freuen wir uns doch alle, wenn wir uns wieder ohne Einschränkungen begegnen dürfen.

Raclette-Abend – E chli stenke muess es!

30. Januar 2020

Zur Winterzeit gehören nicht nur kalte Nächte und Schnee sondern auch ein feines Raclette. Am 31. Januar 2020 schmelzte der Raclettekäse im Ofen und die Herzen sowie Gute Laune taute immer mehr auf. 

Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige sowie Mitarbeitende liessen es sich nicht entgehen ein köstliches Raclette mit Beilagen und Salat zu geniessen. Mit köstlichem Wein wurde auf den gelungenen Abend angestossen und die gemeinsame Zeit genossen.

Chli stenke muess es
Der Käseduft verbreitete sich ebenso im Haus wie die humorvolle Stimmung. Es wurde gelacht, diskutiert und gesungen. Othmar Steffen spielte mit seiner Handorgel auf und sorgte für unterhaltsame Momente. Seine Klänge animierten zum Mitsingen, Schunkeln und sogar das Tanzbein wurde geschwungen. Lebensfreude pur war zu spüren und vertrieb die Altersgebrechen für einen Moment in den Hintergrund. Gemeinsam sind wir die Waldruh – das lebten die Anwesenden eindrücklich vor. Schon jetzt freuen wir uns auf den nächsten gemeinsamen Anlass.

Am 15. November 2019 wurde die Wildsaison mit einem köstlichen 4-Gang Wildmenü genossen. Von herbstlicher Dekoration bis zu Herbstspezialitäten auf dem Teller machten diesen Anlass für die Bewohnerinnen und Bewohner zum besonderen Erlebnis.

Ins Restaurant essen zu gehen ist für viele Bewohnerinnen und Bewohner aus gesundheitlichen Gründen eine Seltenheit. So geniessen sie es umso mehr, wenn im Saal der Waldruh dieses Ambiente hingezaubert wird. Mit weissen Stofftischtüchern, herbstlicher Deko, Kerzenlicht und schön aufgedeckt mit speziellen Servietten zeigt sich den Gästen ein einladendes Bild. Beim Studieren des geschmackvollen 4-Gang Gaumenschmauses läuft dem Leser das Wasser im Mund zusammen.

Gemeinsam Essen und diskutieren
In kleinen Gruppen wird miteinander gegessen, mit einem köstlichen Glas Rotwein angestossen, diskutiert und über das Essen geschwärmt. Es fühlt sich ähnlich an, wie früher am Tisch mit der Familie. Zur Verdauung werden spontan Lieder gesungen und fröhlich gejutzt. Nach und nach ziehen sich die Bewohnerinnen und Bewohner gut gelaunt und mit gefüllten Bäuchen auf ihr Zimmer zurück, um das wohltuende Mittagsschläfchen abzuhalten.

Das jährliche Personalfest des Alters- und Pflegezentrums Waldruh fand dieses Jahr am Halloweenabend, 31. Oktober 2019, auf Burg Trüllental in Daiwil statt.
Viele Bewohner in Daiwil spekulieren, dass es auf der abgelegenen Burg Trüllental (Eventhof der Familie Krummenacher) besonders am Halloweenabend spuken soll. Einige von ihnen berichten über mysteriöse Laute und wieder andere erzählen sogar, dass sie spezielle Gestalten gesehen haben. So hat es sich bestimmt dieses Jahr zugetragen, da das Personal der Waldruh zu einem gruseligen, höfischen Dinner eingeladen war. Als Dankeschön für ihren tollen Einsatz über das ganze Jahr, lud die Geschäftsleitung die gesamte Belegschaft zu einem gemütlichen, halloweenträchtigen Abend ein.

Höfisches Dinner auf Burg Trüllental
Gespenstische Stimmung im Kerzenlicht gefluteten Saal. Gruselige Gestalten die die Gäste willkommen hiessen und zum Apéro Bowle mit schwimmenden Augen. So war spätestens dann jedem klar, dass es ein besonderer Abend würde. Geladen wurde zum höfischen Dinner und so verkündeten denn auch Mönch, Ritter und Burgfräulein die Tischregeln und führten sogleich die erste ritterliche Prüfung durch.

Einige Mitarbeitende hatten sich dem Motto entsprechend gekleidet und trugen zum gruseligen Treiben bei.

10- und 20-jährige Jubiläen
Gräfin Gabriela Brechbühl von der Grafschaft Waldruh, Geschäftsführerin, freute sich alle willkommen zu heissen. Es ist immer sehr erfreulich langjährigen Mitarbeitenden zu ihrem Jubiläum gratulieren zu können. So konnte sie Anita Brunner, Köchin und Plavsic Dragica, Pflegemitarbeiterin zum 20-jährigen Dienstjubiläum gratulieren. Auf bereits 10 Jahre können zurückblicken Josef Albisser, Fachmann Betriebsunterhalt, Claudia Müller, Praxisbegleiterin Pflege und Elfriede Stoller, Pflegemitarbeiterin. Damit das Fachwissen auf hohem Niveau gehalten werden kann, gibt es auch immer wieder Weiterbildungsabschlüsse zu ehren. So konnte Claudia Müller und Priska Lustenberger zum Behandlungspflegekurs gratuliert werden. Manuela Studer zur Ausbildung als Besa-Instruktorin, Ursula Rölli zum Zertifikat als Kursleiterin Gedächtnistrainerin und Andrea Lötscher zum Eidg. Wirtepatent. Alle Absolventinnen konnten ein schönes Anerkennungsgeschenk entgegennehmen.

Zum Ritter und Burgfräulein geschlagen
Florian Rexer, dipl. Schauspieler und Regisseur, an diesem Abend in der Rolle als Mönch mit seiner dreiköpfigen Crew, sorgte den ganzen Abend für ein unterhaltsames Programm. Ein spezielles Armband mit dem Waldruhlogo besiegelte die Verbundenheit untereinander, damit gemeinsam die bevorstehenden Prüfungen erfolgreich bestanden werden können. So wurden Trinksprüche geübt, eine Wildsaujagd durchgeführt und ein höfischer Tanz einstudiert. Zum Abschluss wurden in Vertretung für alle Anwesenden drei Personen zu Rittern und Burgfräuleins geschlagen. Natürlich erhielten alle Anwesenden die Urkunde als zukünftige würdige Träger des Titels. Zu später Stunde nach einer Gruselgeschichte machte sich die eine und andere auf den Nachhauseweg, wohl nicht ohne mehrmals über die Schulter zu blicken und rasch die Autotüren abzuschliessen.

Am 26. Oktober 2019 fand im Alters- und Pflegezentrum Waldruh die gut besuchte Kilbi mit Koffermarkt statt.
Das Scheppern von Büchsen, köstlicher Duft von Schenkeli in der Luft, Diskussionen über die Machart einer speziellen Tasche und dazu Kinderlachen vom Fischen nach Päckli. Eindrücke von der Kilbi mit einem wunderschönen Koffermarkt in der Waldruh über den Dächern von Willisau.

Wenn der Anlass ins Haus geholt wird
Wenn es die körperlichen Beschwerden erschweren, die Kilbi im Städtli zu geniessen, so ist es umso wertvoller, wenn die Mitarbeitenden der Waldruh ihren Bewohnerinnen und Bewohnern diesen Anlass ins Haus holen. Voller Eifer wird versucht die Büchsen mit den Bällen vom Tisch zu fegen oder geduldig nach einem Päckli zu fischen in dem sich eine Überraschung verbirgt. Voller Stolz klemmen die Besucherinnen die errungenen Preise unter den Arm oder verstauen es im Rollstuhl.

Köffer voller Überraschungen
Das Repertoire der Koffermarktaussteller repräsentierte sich vielseitig und bot für jeden Geschmack etwas an. Sei es eine modische Tasche, schön gestaltete Karten, Schmuck oder einen Zwerg der jeden Garten oder anderen Platz aufblühen lässt. Über zwanzig Aussteller luden zum Schmöckern und natürlich auch kaufen ein. Es wurde rege philosophiert, aus- und anprobiert oder die mit Sorgfalt hergestellten Produkte bestaunt.

Entweder oder
„Entweder oder“ so hiess nicht nur die Ländlertrio-Formation sondern das bot auch die Auswahl in der Festwirtschaft. Ob es das bodenständige Menü sein sollte «Hörnli met Ghacketem ond Öpfumues» oder eine Bratwurst oder eine Süssigkeit zum Kaffee. Die Musik brachte Schwung in den Saal und animierte die Besucherinnen und Besucher zum Mitschunkeln und Mitsingen.

Festliche Einsegnung des Naturwohnzimmers
Ende August wurde die neue Gartenanlage des Alters- und Pflegeheims Waldruh in Willisau von Pfarrer Martin Walter feierlich eingesegnet.

Leuchtend, gelbe Sonnenblumen strahlten mit der Sonne um die Wette an diesem Tag. Bewohnerinnen und Bewohner sowie eine schöne Anzahl von Besucherinnen und Besuchern wohnten dem Waldruh-Gottesdienst, der jährlich im grossen Saal der Waldruh abgehalten wird, bei. Pfarrer Martin Walter gestaltete zusammen mit Pastoralassistentin Christine Demel einen wunderschönen Festgottesdienst. Den klangvollen Rahmen um die ganzen Festivitäten gab die Blaskapelle Napfgold aus Hergiswil. Bevor ein reichhaltiges, toll angerichtetes Apéro zur lockeren Gesprächsrunden und zum Verweilen an lauschigen Plätzchen einlud, segnete Pfarrer Walter die neue Gartenanlage ein.

Für jeden Geschmack etwas
Seit dem Herbst im vergangenen Jahr wurde von der Gartenbaufirma Brunner in Fischbach ein kleines Naturparadies für die Bewohnerinnen und Bewohner erschaffen. Spazierwege die auch mit dem Rollstuhl bewältigt werden können laden zum Eintauchen in die Natur ein. Ein kleiner Bachlauf plätschert lustig vor sich hin, verschiedenste Beerensträucher laden zum Naschen ein, Sitzplätze zum Verschnaufen und eine Holzbank rund um den grossen Baum lädt mit dem Rascheln der Blätter im Wind zum Träumen ein. Im hinteren Teil des Gartens gibt es auch einen Grillplatz für tolle Partys oder Liegen um sich im Freien zu erholen. Für jeden Geschmack lässt sich etwas finden.

Schildkrötenparadies
Mit der neuen Gartenanlage wurde auch ein Zuhause für Schildkröten geschaffen. Die gemütlichen Panzertiere fühlen sich wohl in ihrem grünen Dschungel und geniessen es, sich irgendwo gemütlich zu verkriechen. Sie erhalten täglich Besuch von den Heimbewohnern, die sie gerne beim Fressen, Spazieren oder Herumliegen beobachten.

Süsse Abkühlung für Geniesser
Der Waldruh Gottesdienst war für alle ein wunderschöner Anlass, der mit einem feinen Glace, einen süssen Abschluss fand. Die Waldruh ist stets auch offen für Besucher und auch kleine Gäste. Die einladende Gartenterrasse, der Spielplatz und natürlich auch die feinen Dessert – da lohnt sich ein Zwischenhalt immer.

Kommen Sie vorbei in der Waldruh oder das Download auf unserer Homepage steht bereit von der neuen  Auflage unserer Hauszeitung.
Tauchen Sie ein in den Alltag der Waldruh…
.
Lernen Sie unseren Bewohner Herr Moser näher kennen.
Mitarbeiterinnen der Waldruh stellen sich vor.
Vier Lernende haben erfolgreich ihren Lehrabschluss gemacht.
Was haben die Bewohnerinnen und Bewohner während dem Ausflug alles erlebt?

Diese Berichte und vieles mehr finden Sie im „türkis“
Die Zeitung, die sich lohnt zu lesen.

Türkis Hauszeitung

Seit mehreren Wochen ist das Alters- und Pflegezentrum Waldruh ein geschlossenes Haus. Kontakt für die Angehörigen ist nur telefonisch oder per Skype möglich. Ab dem 20. April 2020 gibt es eine neue Besuchsmöglichkeit.

Der Kontakt mit den Angehörigen ist für die Bewohnerinnen und Bewohner enorm wichtig. Deshalb setzte die Geschäftsleitung alles daran eine Besuchsvariante zu finden, die alle notwendigen Schutzmassnahmen beinhaltet. Zusammen mit dem Schreiner wird jetzt eine Konstruktion mit Plexiglas hergestellt, die den Schutz vor einer Ansteckung des Coronaviruses bietet.

Termin buchen wie beim Coiffeur

Beim Empfang der Waldruh kann während den Bürozeiten ein Besuchstermin reserviert werden. Entweder telefonisch 041 972 55 55 oder per Mail info@waldruh.ch.

Die neuen Besuchstermine ab 11. Mai 2020 sind wie folgt festgelegt:

Jeweils von Montag – Freitag
09.00 – 9.30 h / 09.45 – 10.15 h / 10.30 – 11.00 h / 11.15 – 11.45 h
13.00 – 13.30 h / 13.45 – 14.15 h / 14.30 – 15.00 h / 15.15 – 15.45 h
16.00 – 16.30 h / 16.45 – 17.15 h / 17.30 – 18.00 h / 18.15 – 18.45 h

Samstag + Sonntag
13.00 – 13.30 h / 13.45 – 14.15 h / 14.30 – 15.00 h / 15.15 – 15.45 h
16.00 – 16.30 h / 16.45 – 17.15 h

Die Besuchswünsche müssen auf jeden Fall angemeldet werden, damit diese koordiniert werden können. Denn jede Besuchszeit kann nur von einem Bewohner (ausser Ehepaaren) mit seinen engsten Angehörigen wahrgenommen werden.

Nähe schaffen

Mit diesem Angebot möchten wir unseren Bewohnerinnen und Bewohnern eine mögliche Nähe zu ihren Liebsten gewähren. Es ist zwar noch nicht möglich sich in die Arme zu schliessen, jedoch von Angesicht zu Angesicht sich gegenüber zu sitzen, ist doch ein Schritt näher. Im Moment wissen wir noch nicht, wann wir unsere Türen wieder öffnen können. Solange bleibt uns nichts Anderes übrig, als uns in Geduld zu üben und das Beste aus dieser Situation zu machen.

Auch die Lebensmittelgeschäfte spüren den verkleinerten Konsum von Osterartikeln oder Partnerfirmen denken an die Mitarbeitenden die im Moment in ihrem Arbeitsalltag gefordert sind.

So konnte die Waldruh von wertschätzenden Gesten profitieren. Der Coop Willisau spendete auf Ostern allen Bewohnerinnen und Bewohner einen Schoggihasen sowie Schoggieier und zauberte so vielen ein Lachen ins Gesicht. Auch die Mitarbeitenden konnten von einer solchen kulinarischen Überraschung profitieren. Die Mobiliar Willisau offerierte allen Mitarbeitenden feine Linsertorten fürs Znüni. Diese Anerkennung wurde dankend angenommen und sorgte unter anderem für gute Stimmung während der Pause. Es ist immer wieder schön zu spüren, dass andere uns denken und die tagtäglich geleistet Arbeit geschätzt wird.

Seit den Massnahmen auf Grund der Corona-Epidemie, die Distanz von zwei Meter möglichst einzuhalten, findet auch die Aktivierung in der Waldruh anders als gewohnt statt.

Der Heimalltag hat sich auf verschiedenen Ebenen der Corona-Situation angepasst. Überall im Haus wird auf Distanz kommuniziert, gearbeitet, gegessen und wenn dies nicht möglich ist ein Mundschutz getragen. Wer im Kontakt mit Bewohnenden ist trägt zudem Berufswäsche. Alle diese Massnahmen wurden auch auf die Aktivierung ausgeweitet.

Unterhaltung um die Langeweile zu vertreiben

Sämtliche Anlässe und Gruppenaktivierungen wurden im Haus abgesagt. Das Aktivierungs-Team ist jetzt auf den Wohnbereichen unterwegs und bringt gezielt einzelnen Bewohnern oder kleinen Gruppen Abwechslung in den Heimalltag. Sei es mit Singen, Geschichten erzählen oder einem Spaziergang draussen an der Sonne. Diese kleinen Unterhaltungssequenzen werden immer sehr geschätzt.

Mitarbeitende werden zu Entertainer

Da im Moment auch der Besuch fehlt, legen die Pflegemitarbeitenden vermehrt Wert auf die Betreuung. So werden Musikinstrumente von Zuhause mitgebracht und mit den Bewohnenden musiziert. Es werden Spaziergänge nach draussen unternommen um die Natur in ihrem Frühlingsglanz zu erleben und nebenbei bringen sie auch die Stimmung der Bewohnenden wieder zum Erblühen.

Den Spagat zu finden zwischen Schutzmassnahmen und Sozialkontakt ist eine tägliche Herausforderung. Digitale Begegnungen mit Angehörigen sind eine Variante um ein bisschen Nähe zu schaffen.

Seit über drei Wochen ist der Besuch von Angehörigen in der Waldruh untersagt. Um den Bewohnerinnen und Bewohnern einen möglichst hohen Schutz vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu bieten, wurde das Haus geschlossen. Nur noch Mitarbeitende haben Zutritt. Auch sämtliche Anlässe im Haus wurden abgesagt und auch die Aktivierung findet nur noch auf den Wohnbereichen statt. Somit werden Ansammlungen von mehreren Personen am gleichen Ort verhindert

Der Kontakt mit den Angehörigen findet nur noch virtuell
Der geänderte Alltag und der ausbleibende Besuch der Angehörigen ist nicht für alle Bewohnende gleich dramatisch. Jedoch für alle eine Massnahme, für die sie Verständnis haben. Jedoch fehlen die persönlichen Kontakte sehr. Um nebst dem telefonischen Austausch von Neuigkeiten auch die Variante von einem virtuellen Besuch zu ermöglichen, richtete die Waldruh das Skypen für die Bewohnenden ein. Somit können sich die Angehörigen über den Bildschirm direkt mit ihren Liebsten unterhalten und sie live sehen.

«Wie funktioniert denn das!»
Viele Bewohnerinnen und Bewohner haben sich noch nie in ihrem Leben mit jemandem über den Bildschirm unterhalten, geschweige denn auch direkt das Bild von ihren Familienangehörigen vor sich. Die Tochter von Frau A. hat den Wunsch angemeldet mit ihrer Mutter zu skypen. Der Laptop wird eingerichtet und per Telefon mit der Tochter die Verbindung über Skyp versucht aufzubauen. Unterdessen unterhält sich die Pflegefachfrau Kurmann mit der Bewohnerin: «Wir machen Ihnen jetzt noch eine schöne Frisur, bevor sie mit ihrer Tochter über den Bildschirm Kontakt haben.» Frau Arnold versteht die Aufregung überhaupt nicht: « Warum machen wir überhaupt diesen Aufwand, ich verstehe das nicht. Das ist doch gar nicht nötig.» Umso überraschter ist sie dann, als sie ihre Tochter auf dem Bildschirm sieht und auch hören kann. Ihre Tochter winkt ihr zu und begrüsst sie freudig. Auf dem Gesicht von Frau A. erscheint ein Lächeln übers ganze Gesicht: « Wie esch denn das nor möglech?» Ein bisschen skeptisch aber sehr fasziniert, fängt sie mit ihr an zu berichten. Als dann auch noch der Partner von ihrer Tochter im Bild erscheint, ist die Begeisterung noch grösser: «Lueg ou do de Franz esch ou do.» Die drei geniessen den persönlichen Kontakt und sei es halt nur in virtueller Form. Es ist ein anderes Empfinden wenn sich Bewohner und Angehörige auch in Bild sehen können und nicht nur die Stimme hören. Angehörigen die Interesse haben mit ihren Liebsten zu skypen können sich auf dem jeweiligen Wohnbereich gerne melden.

Die Mitarbeitenden des Alters- und Pflegezentrums Waldruh stehen immer wieder vor neuen Herausforderungen, die es zu bewältigen gibt. Änderungen im Arbeitsalltag, Organisation der Kinderbetreuung, Betreuung der eigenen Eltern und den Haushalt mit den bestehenden Einschränkungen zu managen.

Vor einem Monat sah das Leben von jedem von uns noch völlig anders aus. Ein Virus der dafür sorgt, dass sich das Leben in kürzester Zeit schlagartig ändert. Für viele Berufstätige nahm die Kinderbetreuung mit der Schliessung der Schulen und vor allem mit dem Betreuungsverbot der Kinder durch die Grosseltern eine neue Dimension an. Was für Möglichkeiten gibt es, wer käme noch für die Betreuung in Frage usw.. Eine Herausforderung nebst allem anderen die besonders junge Eltern gefordert hat und immer noch fordert.

Der Arbeitsalltag passt sich den Massnahmen des Bundes an
Für einige hiess es Geschäft geschlossen, Teilzeitarbeit, ab sofort Home Office, geänderte Arbeitszeiten oder vermehrte Einsätze. Flexibilität heisst das Zauberwort der momentanen Situation. Fast täglich gibt es Anpassungen der Massnahmen, Lieferengpässe oder Krankheitsausfälle. Um die Pflege der Bewohnerinnen und Bewohner stets gewährleisten zu können, hiess es für die Geschäftsleitung Anpassungen des Arbeitsalltags vorzunehmen. Um die Personalressourcen schonen zu können, um für die Zukunft gewappnet zu sein, sollten die Krankheitsausfälle des Personals zunehmen und vor allem auch die Quarantäne von Bewohnenden zu Mehraufwand führen. Somit wurde in der Geschäftsleitung der neue Pflegealltag diskutiert, wo kann an Personal eingespart werden, wie präsentiert sich ein Heimalltag aufs Minimum reduziert. Eine Herausforderung die so noch nie dagewesen ist. Mit möglichen Einschränkungen in allen Bereichen wird versucht Personalressourcen für kommende schwierige Zeiten zu evaluieren.

Wie sieht mein Arbeitstag heute aus
Was heute gilt ist morgen vielleicht schon wieder anders. Für alle Mitarbeitenden gilt die Infos am Morgen zu lesen, welche Massnahmen neu ergriffen wurden und für wenn es welche neue Einschränkungen sowie Veränderungen gibt. Alle sind sensibilisiert auf ihre Gesundheit zu achten und die notwendigen Massnahmen einzuhalten. Denn nur wenn wir miteinander Sorge tragen, ist es möglich der Ausbreitung Einhalt zu geben. Alle Mitarbeitenden sind im Moment auf verschiedenen Ebnen gefordert. Privat wie im Arbeitsalltag benötigt es vermehrt Energie und Optimismus. So ist es schön zu erleben, wie alle ihr Bestes geben, trotz allem versuchen den Humor zu behalten und respektvoll miteinander umgehen. Freuen wir uns doch alle, wenn wir uns wieder ohne Einschränkungen begegnen dürfen.

Raclette-Abend – E chli stenke muess es!

30. Januar 2020

Zur Winterzeit gehören nicht nur kalte Nächte und Schnee sondern auch ein feines Raclette. Am 31. Januar 2020 schmelzte der Raclettekäse im Ofen und die Herzen sowie Gute Laune taute immer mehr auf. 

Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige sowie Mitarbeitende liessen es sich nicht entgehen ein köstliches Raclette mit Beilagen und Salat zu geniessen. Mit köstlichem Wein wurde auf den gelungenen Abend angestossen und die gemeinsame Zeit genossen.

Chli stenke muess es
Der Käseduft verbreitete sich ebenso im Haus wie die humorvolle Stimmung. Es wurde gelacht, diskutiert und gesungen. Othmar Steffen spielte mit seiner Handorgel auf und sorgte für unterhaltsame Momente. Seine Klänge animierten zum Mitsingen, Schunkeln und sogar das Tanzbein wurde geschwungen. Lebensfreude pur war zu spüren und vertrieb die Altersgebrechen für einen Moment in den Hintergrund. Gemeinsam sind wir die Waldruh – das lebten die Anwesenden eindrücklich vor. Schon jetzt freuen wir uns auf den nächsten gemeinsamen Anlass.

Am 15. November 2019 wurde die Wildsaison mit einem köstlichen 4-Gang Wildmenü genossen. Von herbstlicher Dekoration bis zu Herbstspezialitäten auf dem Teller machten diesen Anlass für die Bewohnerinnen und Bewohner zum besonderen Erlebnis.

Ins Restaurant essen zu gehen ist für viele Bewohnerinnen und Bewohner aus gesundheitlichen Gründen eine Seltenheit. So geniessen sie es umso mehr, wenn im Saal der Waldruh dieses Ambiente hingezaubert wird. Mit weissen Stofftischtüchern, herbstlicher Deko, Kerzenlicht und schön aufgedeckt mit speziellen Servietten zeigt sich den Gästen ein einladendes Bild. Beim Studieren des geschmackvollen 4-Gang Gaumenschmauses läuft dem Leser das Wasser im Mund zusammen.

Gemeinsam Essen und diskutieren
In kleinen Gruppen wird miteinander gegessen, mit einem köstlichen Glas Rotwein angestossen, diskutiert und über das Essen geschwärmt. Es fühlt sich ähnlich an, wie früher am Tisch mit der Familie. Zur Verdauung werden spontan Lieder gesungen und fröhlich gejutzt. Nach und nach ziehen sich die Bewohnerinnen und Bewohner gut gelaunt und mit gefüllten Bäuchen auf ihr Zimmer zurück, um das wohltuende Mittagsschläfchen abzuhalten.

Das jährliche Personalfest des Alters- und Pflegezentrums Waldruh fand dieses Jahr am Halloweenabend, 31. Oktober 2019, auf Burg Trüllental in Daiwil statt.
Viele Bewohner in Daiwil spekulieren, dass es auf der abgelegenen Burg Trüllental (Eventhof der Familie Krummenacher) besonders am Halloweenabend spuken soll. Einige von ihnen berichten über mysteriöse Laute und wieder andere erzählen sogar, dass sie spezielle Gestalten gesehen haben. So hat es sich bestimmt dieses Jahr zugetragen, da das Personal der Waldruh zu einem gruseligen, höfischen Dinner eingeladen war. Als Dankeschön für ihren tollen Einsatz über das ganze Jahr, lud die Geschäftsleitung die gesamte Belegschaft zu einem gemütlichen, halloweenträchtigen Abend ein.

Höfisches Dinner auf Burg Trüllental
Gespenstische Stimmung im Kerzenlicht gefluteten Saal. Gruselige Gestalten die die Gäste willkommen hiessen und zum Apéro Bowle mit schwimmenden Augen. So war spätestens dann jedem klar, dass es ein besonderer Abend würde. Geladen wurde zum höfischen Dinner und so verkündeten denn auch Mönch, Ritter und Burgfräulein die Tischregeln und führten sogleich die erste ritterliche Prüfung durch.

Einige Mitarbeitende hatten sich dem Motto entsprechend gekleidet und trugen zum gruseligen Treiben bei.

10- und 20-jährige Jubiläen
Gräfin Gabriela Brechbühl von der Grafschaft Waldruh, Geschäftsführerin, freute sich alle willkommen zu heissen. Es ist immer sehr erfreulich langjährigen Mitarbeitenden zu ihrem Jubiläum gratulieren zu können. So konnte sie Anita Brunner, Köchin und Plavsic Dragica, Pflegemitarbeiterin zum 20-jährigen Dienstjubiläum gratulieren. Auf bereits 10 Jahre können zurückblicken Josef Albisser, Fachmann Betriebsunterhalt, Claudia Müller, Praxisbegleiterin Pflege und Elfriede Stoller, Pflegemitarbeiterin. Damit das Fachwissen auf hohem Niveau gehalten werden kann, gibt es auch immer wieder Weiterbildungsabschlüsse zu ehren. So konnte Claudia Müller und Priska Lustenberger zum Behandlungspflegekurs gratuliert werden. Manuela Studer zur Ausbildung als Besa-Instruktorin, Ursula Rölli zum Zertifikat als Kursleiterin Gedächtnistrainerin und Andrea Lötscher zum Eidg. Wirtepatent. Alle Absolventinnen konnten ein schönes Anerkennungsgeschenk entgegennehmen.

Zum Ritter und Burgfräulein geschlagen
Florian Rexer, dipl. Schauspieler und Regisseur, an diesem Abend in der Rolle als Mönch mit seiner dreiköpfigen Crew, sorgte den ganzen Abend für ein unterhaltsames Programm. Ein spezielles Armband mit dem Waldruhlogo besiegelte die Verbundenheit untereinander, damit gemeinsam die bevorstehenden Prüfungen erfolgreich bestanden werden können. So wurden Trinksprüche geübt, eine Wildsaujagd durchgeführt und ein höfischer Tanz einstudiert. Zum Abschluss wurden in Vertretung für alle Anwesenden drei Personen zu Rittern und Burgfräuleins geschlagen. Natürlich erhielten alle Anwesenden die Urkunde als zukünftige würdige Träger des Titels. Zu später Stunde nach einer Gruselgeschichte machte sich die eine und andere auf den Nachhauseweg, wohl nicht ohne mehrmals über die Schulter zu blicken und rasch die Autotüren abzuschliessen.

Am 26. Oktober 2019 fand im Alters- und Pflegezentrum Waldruh die gut besuchte Kilbi mit Koffermarkt statt.
Das Scheppern von Büchsen, köstlicher Duft von Schenkeli in der Luft, Diskussionen über die Machart einer speziellen Tasche und dazu Kinderlachen vom Fischen nach Päckli. Eindrücke von der Kilbi mit einem wunderschönen Koffermarkt in der Waldruh über den Dächern von Willisau.

Wenn der Anlass ins Haus geholt wird
Wenn es die körperlichen Beschwerden erschweren, die Kilbi im Städtli zu geniessen, so ist es umso wertvoller, wenn die Mitarbeitenden der Waldruh ihren Bewohnerinnen und Bewohnern diesen Anlass ins Haus holen. Voller Eifer wird versucht die Büchsen mit den Bällen vom Tisch zu fegen oder geduldig nach einem Päckli zu fischen in dem sich eine Überraschung verbirgt. Voller Stolz klemmen die Besucherinnen die errungenen Preise unter den Arm oder verstauen es im Rollstuhl.

Köffer voller Überraschungen
Das Repertoire der Koffermarktaussteller repräsentierte sich vielseitig und bot für jeden Geschmack etwas an. Sei es eine modische Tasche, schön gestaltete Karten, Schmuck oder einen Zwerg der jeden Garten oder anderen Platz aufblühen lässt. Über zwanzig Aussteller luden zum Schmöckern und natürlich auch kaufen ein. Es wurde rege philosophiert, aus- und anprobiert oder die mit Sorgfalt hergestellten Produkte bestaunt.

Entweder oder
„Entweder oder“ so hiess nicht nur die Ländlertrio-Formation sondern das bot auch die Auswahl in der Festwirtschaft. Ob es das bodenständige Menü sein sollte «Hörnli met Ghacketem ond Öpfumues» oder eine Bratwurst oder eine Süssigkeit zum Kaffee. Die Musik brachte Schwung in den Saal und animierte die Besucherinnen und Besucher zum Mitschunkeln und Mitsingen.

Festliche Einsegnung des Naturwohnzimmers
Ende August wurde die neue Gartenanlage des Alters- und Pflegeheims Waldruh in Willisau von Pfarrer Martin Walter feierlich eingesegnet.

Leuchtend, gelbe Sonnenblumen strahlten mit der Sonne um die Wette an diesem Tag. Bewohnerinnen und Bewohner sowie eine schöne Anzahl von Besucherinnen und Besuchern wohnten dem Waldruh-Gottesdienst, der jährlich im grossen Saal der Waldruh abgehalten wird, bei. Pfarrer Martin Walter gestaltete zusammen mit Pastoralassistentin Christine Demel einen wunderschönen Festgottesdienst. Den klangvollen Rahmen um die ganzen Festivitäten gab die Blaskapelle Napfgold aus Hergiswil. Bevor ein reichhaltiges, toll angerichtetes Apéro zur lockeren Gesprächsrunden und zum Verweilen an lauschigen Plätzchen einlud, segnete Pfarrer Walter die neue Gartenanlage ein.

Für jeden Geschmack etwas
Seit dem Herbst im vergangenen Jahr wurde von der Gartenbaufirma Brunner in Fischbach ein kleines Naturparadies für die Bewohnerinnen und Bewohner erschaffen. Spazierwege die auch mit dem Rollstuhl bewältigt werden können laden zum Eintauchen in die Natur ein. Ein kleiner Bachlauf plätschert lustig vor sich hin, verschiedenste Beerensträucher laden zum Naschen ein, Sitzplätze zum Verschnaufen und eine Holzbank rund um den grossen Baum lädt mit dem Rascheln der Blätter im Wind zum Träumen ein. Im hinteren Teil des Gartens gibt es auch einen Grillplatz für tolle Partys oder Liegen um sich im Freien zu erholen. Für jeden Geschmack lässt sich etwas finden.

Schildkrötenparadies
Mit der neuen Gartenanlage wurde auch ein Zuhause für Schildkröten geschaffen. Die gemütlichen Panzertiere fühlen sich wohl in ihrem grünen Dschungel und geniessen es, sich irgendwo gemütlich zu verkriechen. Sie erhalten täglich Besuch von den Heimbewohnern, die sie gerne beim Fressen, Spazieren oder Herumliegen beobachten.

Süsse Abkühlung für Geniesser
Der Waldruh Gottesdienst war für alle ein wunderschöner Anlass, der mit einem feinen Glace, einen süssen Abschluss fand. Die Waldruh ist stets auch offen für Besucher und auch kleine Gäste. Die einladende Gartenterrasse, der Spielplatz und natürlich auch die feinen Dessert – da lohnt sich ein Zwischenhalt immer.

Kommen Sie vorbei in der Waldruh oder das Download auf unserer Homepage steht bereit von der neuen  Auflage unserer Hauszeitung.
Tauchen Sie ein in den Alltag der Waldruh…
.
Lernen Sie unseren Bewohner Herr Moser näher kennen.
Mitarbeiterinnen der Waldruh stellen sich vor.
Vier Lernende haben erfolgreich ihren Lehrabschluss gemacht.
Was haben die Bewohnerinnen und Bewohner während dem Ausflug alles erlebt?

Diese Berichte und vieles mehr finden Sie im „türkis“
Die Zeitung, die sich lohnt zu lesen.

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