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Bock auf Wild – Jagdsaison in der Waldruh eröffnet

15. November 2019, Wildessen

Am 15. November 2019 wurde die Wildsaison mit einem köstlichen 4-Gang Wildmenü genossen. Von herbstlicher Dekoration bis zu Herbstspezialitäten auf dem Teller machten diesen Anlass für die Bewohnerinnen und Bewohner zum besonderen Erlebnis.

Ins Restaurant essen zu gehen ist für viele Bewohnerinnen und Bewohner aus gesundheitlichen Gründen eine Seltenheit. So geniessen sie es umso mehr, wenn im Saal der Waldruh dieses Ambiente hingezaubert wird. Mit weissen Stofftischtüchern, herbstlicher Deko, Kerzenlicht und schön aufgedeckt mit speziellen Servietten zeigt sich den Gästen ein einladendes Bild. Beim Studieren des geschmackvollen 4-Gang Gaumenschmauses läuft dem Leser das Wasser im Mund zusammen.

Gemeinsam Essen und diskutieren
In kleinen Gruppen wird miteinander gegessen, mit einem köstlichen Glas Rotwein angestossen, diskutiert und über das Essen geschwärmt. Es fühlt sich ähnlich an, wie früher am Tisch mit der Familie. Zur Verdauung werden spontan Lieder gesungen und fröhlich gejutzt. Nach und nach ziehen sich die Bewohnerinnen und Bewohner gut gelaunt und mit gefüllten Bäuchen auf ihr Zimmer zurück, um das wohltuende Mittagsschläfchen abzuhalten.

Das jährliche Personalfest des Alters- und Pflegezentrums Waldruh fand dieses Jahr am Halloweenabend, 31. Oktober 2019, auf Burg Trüllental in Daiwil statt.
Viele Bewohner in Daiwil spekulieren, dass es auf der abgelegenen Burg Trüllental (Eventhof der Familie Krummenacher) besonders am Halloweenabend spuken soll. Einige von ihnen berichten über mysteriöse Laute und wieder andere erzählen sogar, dass sie spezielle Gestalten gesehen haben. So hat es sich bestimmt dieses Jahr zugetragen, da das Personal der Waldruh zu einem gruseligen, höfischen Dinner eingeladen war. Als Dankeschön für ihren tollen Einsatz über das ganze Jahr, lud die Geschäftsleitung die gesamte Belegschaft zu einem gemütlichen, halloweenträchtigen Abend ein.

Höfisches Dinner auf Burg Trüllental
Gespenstische Stimmung im Kerzenlicht gefluteten Saal. Gruselige Gestalten die die Gäste willkommen hiessen und zum Apéro Bowle mit schwimmenden Augen. So war spätestens dann jedem klar, dass es ein besonderer Abend würde. Geladen wurde zum höfischen Dinner und so verkündeten denn auch Mönch, Ritter und Burgfräulein die Tischregeln und führten sogleich die erste ritterliche Prüfung durch.

Einige Mitarbeitende hatten sich dem Motto entsprechend gekleidet und trugen zum gruseligen Treiben bei.

10- und 20-jährige Jubiläen
Gräfin Gabriela Brechbühl von der Grafschaft Waldruh, Geschäftsführerin, freute sich alle willkommen zu heissen. Es ist immer sehr erfreulich langjährigen Mitarbeitenden zu ihrem Jubiläum gratulieren zu können. So konnte sie Anita Brunner, Köchin und Plavsic Dragica, Pflegemitarbeiterin zum 20-jährigen Dienstjubiläum gratulieren. Auf bereits 10 Jahre können zurückblicken Josef Albisser, Fachmann Betriebsunterhalt, Claudia Müller, Praxisbegleiterin Pflege und Elfriede Stoller, Pflegemitarbeiterin. Damit das Fachwissen auf hohem Niveau gehalten werden kann, gibt es auch immer wieder Weiterbildungsabschlüsse zu ehren. So konnte Claudia Müller und Priska Lustenberger zum Behandlungspflegekurs gratuliert werden. Manuela Studer zur Ausbildung als Besa-Instruktorin, Ursula Rölli zum Zertifikat als Kursleiterin Gedächtnistrainerin und Andrea Lötscher zum Eidg. Wirtepatent. Alle Absolventinnen konnten ein schönes Anerkennungsgeschenk entgegennehmen.

Zum Ritter und Burgfräulein geschlagen
Florian Rexer, dipl. Schauspieler und Regisseur, an diesem Abend in der Rolle als Mönch mit seiner dreiköpfigen Crew, sorgte den ganzen Abend für ein unterhaltsames Programm. Ein spezielles Armband mit dem Waldruhlogo besiegelte die Verbundenheit untereinander, damit gemeinsam die bevorstehenden Prüfungen erfolgreich bestanden werden können. So wurden Trinksprüche geübt, eine Wildsaujagd durchgeführt und ein höfischer Tanz einstudiert. Zum Abschluss wurden in Vertretung für alle Anwesenden drei Personen zu Rittern und Burgfräuleins geschlagen. Natürlich erhielten alle Anwesenden die Urkunde als zukünftige würdige Träger des Titels. Zu später Stunde nach einer Gruselgeschichte machte sich die eine und andere auf den Nachhauseweg, wohl nicht ohne mehrmals über die Schulter zu blicken und rasch die Autotüren abzuschliessen.

Am 26. Oktober 2019 fand im Alters- und Pflegezentrum Waldruh die gut besuchte Kilbi mit Koffermarkt statt.
Das Scheppern von Büchsen, köstlicher Duft von Schenkeli in der Luft, Diskussionen über die Machart einer speziellen Tasche und dazu Kinderlachen vom Fischen nach Päckli. Eindrücke von der Kilbi mit einem wunderschönen Koffermarkt in der Waldruh über den Dächern von Willisau.

Wenn der Anlass ins Haus geholt wird
Wenn es die körperlichen Beschwerden erschweren, die Kilbi im Städtli zu geniessen, so ist es umso wertvoller, wenn die Mitarbeitenden der Waldruh ihren Bewohnerinnen und Bewohnern diesen Anlass ins Haus holen. Voller Eifer wird versucht die Büchsen mit den Bällen vom Tisch zu fegen oder geduldig nach einem Päckli zu fischen in dem sich eine Überraschung verbirgt. Voller Stolz klemmen die Besucherinnen die errungenen Preise unter den Arm oder verstauen es im Rollstuhl.

Köffer voller Überraschungen
Das Repertoire der Koffermarktaussteller repräsentierte sich vielseitig und bot für jeden Geschmack etwas an. Sei es eine modische Tasche, schön gestaltete Karten, Schmuck oder einen Zwerg der jeden Garten oder anderen Platz aufblühen lässt. Über zwanzig Aussteller luden zum Schmöckern und natürlich auch kaufen ein. Es wurde rege philosophiert, aus- und anprobiert oder die mit Sorgfalt hergestellten Produkte bestaunt.

Entweder oder
„Entweder oder“ so hiess nicht nur die Ländlertrio-Formation sondern das bot auch die Auswahl in der Festwirtschaft. Ob es das bodenständige Menü sein sollte «Hörnli met Ghacketem ond Öpfumues» oder eine Bratwurst oder eine Süssigkeit zum Kaffee. Die Musik brachte Schwung in den Saal und animierte die Besucherinnen und Besucher zum Mitschunkeln und Mitsingen.

Festliche Einsegnung des Naturwohnzimmers
Ende August wurde die neue Gartenanlage des Alters- und Pflegeheims Waldruh in Willisau von Pfarrer Martin Walter feierlich eingesegnet.

Leuchtend, gelbe Sonnenblumen strahlten mit der Sonne um die Wette an diesem Tag. Bewohnerinnen und Bewohner sowie eine schöne Anzahl von Besucherinnen und Besuchern wohnten dem Waldruh-Gottesdienst, der jährlich im grossen Saal der Waldruh abgehalten wird, bei. Pfarrer Martin Walter gestaltete zusammen mit Pastoralassistentin Christine Demel einen wunderschönen Festgottesdienst. Den klangvollen Rahmen um die ganzen Festivitäten gab die Blaskapelle Napfgold aus Hergiswil. Bevor ein reichhaltiges, toll angerichtetes Apéro zur lockeren Gesprächsrunden und zum Verweilen an lauschigen Plätzchen einlud, segnete Pfarrer Walter die neue Gartenanlage ein.

Für jeden Geschmack etwas
Seit dem Herbst im vergangenen Jahr wurde von der Gartenbaufirma Brunner in Fischbach ein kleines Naturparadies für die Bewohnerinnen und Bewohner erschaffen. Spazierwege die auch mit dem Rollstuhl bewältigt werden können laden zum Eintauchen in die Natur ein. Ein kleiner Bachlauf plätschert lustig vor sich hin, verschiedenste Beerensträucher laden zum Naschen ein, Sitzplätze zum Verschnaufen und eine Holzbank rund um den grossen Baum lädt mit dem Rascheln der Blätter im Wind zum Träumen ein. Im hinteren Teil des Gartens gibt es auch einen Grillplatz für tolle Partys oder Liegen um sich im Freien zu erholen. Für jeden Geschmack lässt sich etwas finden.

Schildkrötenparadies
Mit der neuen Gartenanlage wurde auch ein Zuhause für Schildkröten geschaffen. Die gemütlichen Panzertiere fühlen sich wohl in ihrem grünen Dschungel und geniessen es, sich irgendwo gemütlich zu verkriechen. Sie erhalten täglich Besuch von den Heimbewohnern, die sie gerne beim Fressen, Spazieren oder Herumliegen beobachten.

Süsse Abkühlung für Geniesser
Der Waldruh Gottesdienst war für alle ein wunderschöner Anlass, der mit einem feinen Glace, einen süssen Abschluss fand. Die Waldruh ist stets auch offen für Besucher und auch kleine Gäste. Die einladende Gartenterrasse, der Spielplatz und natürlich auch die feinen Dessert – da lohnt sich ein Zwischenhalt immer.

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Tauchen Sie ein in den Alltag der Waldruh…
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Lernen Sie unseren Bewohner Herr Moser näher kennen.
Mitarbeiterinnen der Waldruh stellen sich vor.
Vier Lernende haben erfolgreich ihren Lehrabschluss gemacht.
Was haben die Bewohnerinnen und Bewohner während dem Ausflug alles erlebt?

Diese Berichte und vieles mehr finden Sie im „türkis“
Die Zeitung, die sich lohnt zu lesen.

Türkis Hauszeitung

Das jährliche Personalfest des Alters- und Pflegezentrums Waldruh fand dieses Jahr am Halloweenabend, 31. Oktober 2019, auf Burg Trüllental in Daiwil statt.
Viele Bewohner in Daiwil spekulieren, dass es auf der abgelegenen Burg Trüllental (Eventhof der Familie Krummenacher) besonders am Halloweenabend spuken soll. Einige von ihnen berichten über mysteriöse Laute und wieder andere erzählen sogar, dass sie spezielle Gestalten gesehen haben. So hat es sich bestimmt dieses Jahr zugetragen, da das Personal der Waldruh zu einem gruseligen, höfischen Dinner eingeladen war. Als Dankeschön für ihren tollen Einsatz über das ganze Jahr, lud die Geschäftsleitung die gesamte Belegschaft zu einem gemütlichen, halloweenträchtigen Abend ein.

Höfisches Dinner auf Burg Trüllental
Gespenstische Stimmung im Kerzenlicht gefluteten Saal. Gruselige Gestalten die die Gäste willkommen hiessen und zum Apéro Bowle mit schwimmenden Augen. So war spätestens dann jedem klar, dass es ein besonderer Abend würde. Geladen wurde zum höfischen Dinner und so verkündeten denn auch Mönch, Ritter und Burgfräulein die Tischregeln und führten sogleich die erste ritterliche Prüfung durch.

Einige Mitarbeitende hatten sich dem Motto entsprechend gekleidet und trugen zum gruseligen Treiben bei.

10- und 20-jährige Jubiläen
Gräfin Gabriela Brechbühl von der Grafschaft Waldruh, Geschäftsführerin, freute sich alle willkommen zu heissen. Es ist immer sehr erfreulich langjährigen Mitarbeitenden zu ihrem Jubiläum gratulieren zu können. So konnte sie Anita Brunner, Köchin und Plavsic Dragica, Pflegemitarbeiterin zum 20-jährigen Dienstjubiläum gratulieren. Auf bereits 10 Jahre können zurückblicken Josef Albisser, Fachmann Betriebsunterhalt, Claudia Müller, Praxisbegleiterin Pflege und Elfriede Stoller, Pflegemitarbeiterin. Damit das Fachwissen auf hohem Niveau gehalten werden kann, gibt es auch immer wieder Weiterbildungsabschlüsse zu ehren. So konnte Claudia Müller und Priska Lustenberger zum Behandlungspflegekurs gratuliert werden. Manuela Studer zur Ausbildung als Besa-Instruktorin, Ursula Rölli zum Zertifikat als Kursleiterin Gedächtnistrainerin und Andrea Lötscher zum Eidg. Wirtepatent. Alle Absolventinnen konnten ein schönes Anerkennungsgeschenk entgegennehmen.

Zum Ritter und Burgfräulein geschlagen
Florian Rexer, dipl. Schauspieler und Regisseur, an diesem Abend in der Rolle als Mönch mit seiner dreiköpfigen Crew, sorgte den ganzen Abend für ein unterhaltsames Programm. Ein spezielles Armband mit dem Waldruhlogo besiegelte die Verbundenheit untereinander, damit gemeinsam die bevorstehenden Prüfungen erfolgreich bestanden werden können. So wurden Trinksprüche geübt, eine Wildsaujagd durchgeführt und ein höfischer Tanz einstudiert. Zum Abschluss wurden in Vertretung für alle Anwesenden drei Personen zu Rittern und Burgfräuleins geschlagen. Natürlich erhielten alle Anwesenden die Urkunde als zukünftige würdige Träger des Titels. Zu später Stunde nach einer Gruselgeschichte machte sich die eine und andere auf den Nachhauseweg, wohl nicht ohne mehrmals über die Schulter zu blicken und rasch die Autotüren abzuschliessen.

ADRESSE
Alters- und Pflegezentrum Waldruh
Gulpstrasse 21, 6130 Willisau
Telefon 041 972 55 55
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